Wie die legale Prostitution allen nutzt
Kein Land der Welt kann Drogen, Glücksspiel und Prostitution wirksam verbieten. Was eine Legalisierung des Paysex bringt:
Die Frauen
Hure ist kein Traumberuf, voll klar. Für viele Frauen jedoch der letzte Strohhalm, um zu überleben. Wer legal anschaffen darf, muss keine staatlichen Sanktionen fürchten.
In Ländern, die Prostitution verbieten, findet das Geschäft trotzdem statt – vor allem auf der Straße, also dreckig, ungesund und riskant. Da ein Betreiber in Deutschland ganz legal in ein Bordell investieren darf, arbeiten die meisten Frauen mit einem “Dach über dem Kopf”, also warm und sicher.
Die Betreiber
Ein solider Puff braucht einen Mann, der sich um alles kümmert: Hausmeister, Organisation, Security usw. Wer sein Geld im Milieu verdient, hat ebenfalls keine Konsequenzen zu erwarten.
Die Kunden
Da es nicht verboten ist, eine Hure zu besuchen, muss sich keine Frau oder Betreiber das Risiko bezahlen lassen, was für illegale Leistungen typisch ist.
Die Behörden
Was nicht verboten ist, muss nicht bekämpft werden, also eine deutliche Entlastung für Polizei und Ordnungsamt. Eine Ausnahme bilden Zuhälter und Menschenhändler, die als Straftäter von unserem Rechtsstaat mit voller Wucht verfolgt und bestraft werden.
Von Yvonne F., Autorin des Ratgebers “Die übelsten Tricks im Bordell”
Tags: Prostitution