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Wie die legale Prostitution allen nutzt

Saturday, February 6th, 2010

Kein Land der Welt kann Drogen, Glücksspiel und Prostitution wirksam verbieten. Was eine Legalisierung des Paysex bringt:

Die Frauen

Hure ist kein Traumberuf, voll klar. Für viele Frauen jedoch der letzte Strohhalm, um zu überleben. Wer legal anschaffen darf, muss keine staatlichen Sanktionen fürchten.

In Ländern, die Prostitution verbieten, findet das Geschäft trotzdem statt – vor allem auf der Straße, also dreckig, ungesund und riskant. Da ein Betreiber in Deutschland ganz legal in ein Bordell investieren darf, arbeiten die meisten Frauen mit einem “Dach über dem Kopf”, also warm und sicher.

Die Betreiber

Ein solider Puff braucht einen Mann, der sich um alles kümmert: Hausmeister, Organisation, Security usw. Wer sein Geld im Milieu verdient, hat ebenfalls keine Konsequenzen zu erwarten.

Die Kunden

Da es nicht verboten ist, eine Hure zu besuchen, muss sich keine Frau oder Betreiber das Risiko bezahlen lassen, was für illegale Leistungen typisch ist.

Die Behörden

Was nicht verboten ist, muss nicht bekämpft werden, also eine deutliche Entlastung für Polizei und Ordnungsamt. Eine Ausnahme bilden Zuhälter und Menschenhändler, die als Straftäter von unserem Rechtsstaat mit voller Wucht verfolgt und bestraft werden.

Von Yvonne F., Autorin des Ratgebers “Die übelsten Tricks im Bordell”

Wie viel verdient eine Hure?

Saturday, November 14th, 2009

Dieses spannende Thema wurde auch im Rotlicht-Forum eifrig diskutiert. Zu Wort melden sich Freier, ehemalige Polizeibeamte, Betreiber und Ladies aus der Szene.

Warum arbeiten manche Frauen lieber mit hohen Abgaben, als eine eigene Wohnung einzurichten? Der Grund ist verblüffend einfach.

Die vollständige Diskussion gibt’s im Forum!

Welche Rechte hat die Polizei im Puff?

Saturday, November 14th, 2009

Polizei im Einsatz im Puff und Bordell Im Rotlichtviertel und überall, wo der Prostitution nachgegangen wird, hat die Polizei besondere Befugnisse. Dazu gehört das Recht auf die

- Feststellung der Identität

- Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen

- Durchsuchung von Personen und Sachen und das

- Betreten einschlägiger Wohnungen.

Zusammengefasst von Alexander Iwanow, Autor des Ratgeber “Die geheimen Tricks der Luden”

Razzia im Puff: Das sucht die Polizei zuerst

Saturday, November 14th, 2009

Zur Strafverfolgung dürfen die Behörden auch private Räume durchsuchen. Sehr oft liefern die Schlüssel der Beschuldigten wertvolle Beweise und Spuren:

Zugang zu einem Schließfach oder weiteren Gebäuden, vielleicht auch Hinweise auf Fahrzeuge und Immobilien – womöglich im Ausland und mit Schwarzgeld gekauft.

Von Alexander Iwanow, Autor des Ratgebers “Die geheimen Tricks der Luden”

Achtung, Zwangsprostitution!

Saturday, November 14th, 2009

Dass Frauen, vor allem aus Osteuropa, in Deutschland auf den Strich gezwungen werden, ist kein Geheimnis. Doch wie erkennt man zweifelhafte Angebote?

Die Frau arbeitet in einem dubiosen Haus oder Lokal, das nicht in der Werbung auftaucht.

Das Treffen entsteht nur über persönliche Kontakte.

Die Frau wirkt eingeschüchtert, unruhig und verängstigt.

Die Frau scheint ihre Räumlichkeit nicht verlassen zu dürfen.

Die Frau darf ihr Honorar nicht selbst kassieren.

Die Frau weist blaue Flecke oder andere Verletzungen auf.

Zusammengefasst von Alexander Iwanow, Autor des Ratgebers “Die geheimen Tricks der Luden”

Beruf: Hure – Die Fakten

Saturday, November 14th, 2009

Huren und Prostitution in Deutschland, im Bordell und im Puff Das Hamburger Abendblatt hat einige Zahlen zur Prostitution veröffentlicht:

In Deutschland gibt es rund 240.000 Huren. Die Frauen sind zwischen 14 und 71 Jahren alt, überwiegend ledig, doch mindestens die Hälfte hat Kinder. Im Durchschnitt verdient eine Prostituierte rund 1.500 Euro pro Monat.